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FREIER INTERNETZUGANG FÜR BESUCHER UND BEWOHNER

Selbstverständlich haben wir im Haus frei nutzbares Wlan für die Besucher, Mitarbeiter und Bewohner des Hauses.




FILMDREH AUF UNSEREM BAUERNHOF

Die Sendung Altenheim TV Spezial von Vincentz Network hat einen Film mit dem Thema:"Bauernhof" über die Wirkung von Tieren auf Menschen mit Demenz rund um unser Haus SENIORENWOHNEN IM PARK gedreht. Sie können den Film über folgenden link direkt anschauen:

http://www.altenheim.net/Infopool/Videos/Altenheim-TV-Spezial/Bauernhoefe-als-Orte-fuer-Menschen-mit-Demenz

 

 
UNSERE FACEBOOK-SEITE:

https://www.facebook.com/seniorenwohnen.im.park/

 

 

PFLEGEZENTRUM WIRD 2018 MIT GERAS-PREIS DER BAGSO AUSGEZEICHNET

Der GERAS-Preis 2018 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) zeichnete das Bad Fredeburger Pflegezentrum Haus Monika als eines von drei Seniorenheimen bundesweit aus, die den Bewohnerinnen und Bewohnern in vorbildlicher Weise einen Alltag mit Tieren ermöglichen und so zu mehr Lebensqualität beitragen.

Der Geras- Preis wurde am 16.10. 2018 im Rahmen der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen in Bonn überreicht.

Eine Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Ursula Lehr hatte die Preisträger aus 71 Vorschlägen ausgewählt. Die ehemalige Bundesfamilienministerin hob in ihrer Laudatio die positiven Auswirkungen einer tiergestützten Therapie hervor. „In den Einsendungen war häufig die Rede davon, dass der Kontakt zu einem Hund, einer Ziege oder einem Pferd ein Lächeln selbst in die Gesichter der Menschen zauberte, die ansonsten kaum noch Regungen zeigen. Es scheint wirklich so zu sein, dass Tiere etwas bewirken können, das uns Menschen versagt ist.“

Das Pflegezentrum Haus Monka steht für die vorbildliche Arbeit mit Tieren im ländlichen Raum. Im HAUS MONIKA wohnen 59 Seniorinnen und Senioren in neu gebauten Hausge-meinschaften; im weitläufigen Park des Hauses liegt das dazugehörige, im Landhausstil errichtete Haus SENIORENWOHNEN IM PARK, speziell konzipiert für 40 Menschen mit Demenz. Sie leben in vier Hausgemeinschaften familienähnlich mit 10 Personen zusammen. Alle haben die Möglichkeit, im großen, hauseigenen Park spazieren zu gehen und die Natur zu genießen. Ein Bachlauf durchquert Wiesen, die von schönen, alten Bäumen umsäumt sind. Bänke laden zum Verweilen ein und zum Beobachten der Tiere des hauseigenen Bauernhofes oder der Wasservögel auf dem Teich.

Ein kleiner Bauernhof lädt die Senioren ein, Ziegen, Pferde, Ponys, Esel und Alpakas zu besuchen. Sie befinden sich im Park von Haus Monika und auf den Wiesen beim Haus Seniorenwohnen im Park. Gern lassen sie sich streicheln und füttern. Außerdem bieten sie sehr viel Gesprächsstoff zwischen Alt und Jung. Für viele Projekte des Hauses sind die Tiere von großer Bedeutung, z.B. für das Vorleseprojekt mit der benachbarten Grundschule oder für Malaktionen mit den Tieren als Motiv.

Auf begleiteten Spaziergängen zu dem Pferdestall mit Paddock und angrenzender Wiese können die Bewohner zwei Reitpferde, eine Zuchtstute mit ihrem Fohlen, ein Kutschpferd, ein Pony und zwei Esel besuchen und auch mithelfen, die Tiere zu füttern und zu pflegen.

Bei gutem Wetter werden mit dem hauseigenen Kutschpferd Balu Kutschfahrten in die nähere Umgebung des schönen Sauerlandes unternommen.

Aber auch in den Wohngemeinschaften haben Tiere ein Zuhause gefunden, Katzen, Wellensittiche, ein Haushund. Die Bewohner haben die Möglichkeit, beim Einzug ihr Haustier mitzubringen. Zweimal im Monat kommen die ehrenamtlichen Hundefreunde aus Schmallenberg, die z.B. in den Morgenkreisen für viel Unterhaltung sorgen.

Gemäß der Überzeugung und der Erfahrung „Tiere sind eine Wohltat für Körper und Seele“ sind die hauseigenen Tiere bereits seit 13 Jahren fester Bestandteil des Wohlfühlkonzeptes. Sie werden durch geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die teilweise auch ihre Hunde mit zur Arbeit bringen, in das alltägliche Leben integriert. Damit dies gelingt, finden hausinterne Schulungen und Vorträge durch einen Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und klinische Geriatrie statt, u.a. zur Biografiearbeit, die insbesondere bei Demenzkranken einen großen Stellenwert hat.

Die Jury begrüßt es sehr, dass im Pflegezentrum HAUS MONIKA der Fortbildung eine große Bedeutung beigemessen wird und diese durch einen vielfach qualifizierten Geriater erfolgt. Darüber hinaus kann die Arbeit – so hofft die Jury – impulsgebend für Pflegeeinrichtungen sein, die im ländlichen Bereich angesiedelt sind bzw. die über angrenzende Flächen verfügen und diese im Sinne des diesjährigen Mottos des GERAS-Preises zu nutzen. Der seit 2015 als Vorsitzender der BAGSO amtierende Franz Müntefering gratulierte den Preisträgern herzlich.

 Mit dem GERAS-Preis würdigt die BAGSO seit 2016 Menschen und Initiativen, die in vorbildlicher Weise dazu beitragen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro.

 

PFLEGEZENTRUM HAUS MONIKA GEWINNT DEN INNOVATIONSPREIS 2019 VON SAUERLAND INITIATIV

Zum 14. Mal hat die Unternehmervereinigung Sauerland Initiativ Mitte August 2019 in der Warsteiner Brauerei ihren Innovationspreis verliehen. Zum ersten Mal ging der Preis an einen bereits früher Ausgezeichneten: Pflegezentrum Haus Monika bekam den Preis für seine innovativen Ideen, Konzepte und Lösungen, um den wachsenden Herausforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Wie Sauerland-Initiativ-Geschäftsführer Peter Sieger sagte:
“Für ein bemerkenswertes, ganzheitliches Unternehmens- und Betreuungskonzept.“
Die hauseigene Strategie dem Fachkräftemangel vorzubeugen, wurde besonders gewürdigt. Geschäftsführer Matthias Frevel hat mit Unterstützung einer Deutschlehrerin des Goethe Instituts ein Netzwerk mit einer Sprach- und Pflegeschule in Marokko aufgebaut um Auszubildende dort anzuwerben. Ein eigenes Wohngebäude für die marokkanischen Pflegekräfte vor Ort gehört zum Konzept. Die Integrationsarbeit wird im Pflegezentrum als wichtige Aufgabe angesehen.
Der WDR hat einen Film über den Auszubildenden Issam Jabri gedreht. Hier der link:
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-suedwestfalen/video-lokalzeit-suedwestfalen---234.html

 

 

Öffentliche Vorträge und Informationsangebote

Organisiert in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft HSK e.V.

Referent: Dr. med. Dipl. Psych. Wilhelm Stuhlmann, Düsseldorf, Arzt für Psychiatrie, Neurologie und klinische Geriatrie;
 

ZUM WELTALZHEIMERTAG 2019

Termin Vortrag Dr. Stuhlmann: 24.September 2019, 16.00 Uhr

Thema: "Demenz. Einander offen begegnen"

Für ein gutes Miteinander brauchen wir Offenheit in unserer Gesellschaft. Das gilt auch und ganz besonders in der Begegnung mit Menschen mit Demenz. Sie und ihre Angehörigen sollen erleben, dass sie trotz der Erkrankung akzeptiert werden und dazugehören.

Demenz kann zu ungewöhnlichem Verhalten führen, Menschen mit Demenz fallen auf. Wichtig ist, dass sich Freunde, Familie, Nachbarn und Mitbürger nicht abwenden, sondern Verständnis und Toleranz zeigen. Die Betreffenden wollen weiterhin an gemeinsamen Aktivitäten teilhaben, ihre Hobbys und den Alltag möglichst selbstbestimmt gestalten. Wenn sie Offenheit erfahren, fällt es ihnen leichter, selbst offen mit ihrer Krankheit umzugehen. Damit das möglich ist, braucht es mehr Wissen und Verständnis in der gesamten Gesellschaft.

Im Vortrag wird Dr. Stuhlmann den Umgang und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz erörtern. Verständnis, Toleranz und Kenntnisse zum Thema Validation und zum Krankheitsbild mit unterschiedlichen Formen sind dabei wichtige Faktoren.

 

Der Vortrag mit anschließender Diskussions- und Fragemöglichkeit ist kostenfrei und öffentlich.


 

 

 

 

 

 

 

 


Öffentliche Vorträge



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